Warum sich Modernisieren jetzt lohnt
Viele Förderprogramme machen den Umstieg auf erneuerbare Energien attraktiver als je zuvor. Doch welche Zuschüsse können Sie 2026 tatsächlich nutzen?
Die wichtigsten Förderprogramme im Überblick
Für Wärmepumpen gibt es über die Heizungsförderung der KfW (Programm 458) Zuschüsse von bis zu 80 % der förderfähigen Kosten: 30 % Grundförderung plus Klimageschwindigkeits- und Einkommensbonus. Die vollen 80 % gibt es nur bei niedrigem Haushaltseinkommen, sonst liegt die Grenze bei 70 %. Gemäß den aktuellen KfW-Förderbedingungen; ob und in welcher Höhe Sie gefördert werden, prüfen Sie bitte selbst bei der KfW (Stand: Oktober 2026). Photovoltaikanlagen werden über die BEG nicht bezuschusst. Hier helfen andere Wege, zum Beispiel der Förderkredit KfW 270 („Erneuerbare Energien – Standard“), der Nullsteuersatz bei der Mehrwertsteuer für private PV-Anlagen und die Einspeisevergütung. Wer zusätzlich einen individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) erstellt, kann bei Maßnahmen an der Gebäudehülle (BAFA) einen zusätzlichen Bonus erhalten. Für die Heizungsförderung gilt dieser Bonus nicht. Eine frühzeitige Energieberatung ist wichtig, um die passenden Programme auszuwählen und Anträge rechtzeitig zu stellen.
Update Oktober 2026: Die Förderung für Wärmepumpen sinkt ab Februar 2027 schrittweise. Alle Termine und Sätze finden Sie in unserem Artikel Wärmepumpe Förderung 2027: Was sinkt wann und um wie viel?
Fazit
Nutzen Sie die Fördermöglichkeiten, um Ihr Projekt wirtschaftlich zu gestalten und gleichzeitig die Umwelt zu schonen – wir unterstützen Sie bei der Planung und Beantragung. Persönliche Unterstützung erhalten Sie bei unserer Förderung & Energieberatung in Augsburg.

